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Wieso braucht ein Hybridhund eine Ahnentafel?

Ein Hybridhund mit Ahnentafel kommt aus einer von einem Zuchtverband kontrollierter Zucht welche belegt, dass die Elterntiere,zuchttauglich,gesund sind und dem Rassestandard entsprechen.

UNSERE WELPEN WERDEN AUSSCHLIESSLICH MIT EINER AHNENTAFEL ABGEGEBEN !!

Historie des Deutschen Bärenhundes

Deutscherbärenhund um 1985

Der Vorgänger des jetzigen Deutschen Bärenhundes wurde erstmal 1965 von der Frau von Günther aus Ingolstadt ,einer sehr erfolgreichen und erfahrenen Grosspudelzüchterin ,als fertige ,also reinerbige Rasse anlässlich einer Ausstellung in Ulm vorgestellt.Entstanden ist dieser wunderbare Hund durch eine Kreuzung von dem Grosspudel und dem Deutschen Schäferhund.Schon 1973 entstand der Verein für Deutsche Bärenhunde welcher sich der Rasse widmete ,doch nach und nach verschwand der Deutsche Bärenhund bald wieder von der Bildfläche da er seiner Zeit voraus war.Vielleicht auch dadurch bedingt dass,einige Zuchtvorgaben nach den heutigen Richtlinien nicht mehr vertretbar sind. So zum Beispiel durfte der Deutsche Bärenhund laut Zuchtvorgabe wegen seiner Robustheit nicht geimpft werden.

 

So haben wir uns entschieden den DEUTSCHEN BÄRENHUND wieder in Leben zu rufen und zu züchten,welcher selbstverständlich nach den neusten Richtlinien gezüchtet wird. Der Deutsche Bärenhund in erster Linie eine Verpaarung Deutscher Schäferhund und Grosspudel.Der Deutsche Bärenhund von heute hat selbstverständlich genau so ein tolles Wesen und eine gesunde Robustheit wie der frühere Deutsche Bärenhund allerdings wird er von kleinauf entwurmt und geimpft.

Die Hybrid Hundezucht

 

Die Hybrid Hundezucht wird nun schon seit vielen Jahren von verantwortungsvollen Züchtern betrieben mit dem Ziel und Zweck gesunde,lebensfrohe Hunde zu züchten,welche von zwei unterschiedlichen Rassen abstammen , bei der Verpaarung von zwei gesunden Eltermtieren unterschiedlicher Rasse wird darauf geachtet , die positiven Eigenschaften beider Rassen in Einem zu festigen. 

Beim Hybridhund gibt es keine angezüchteten Extreme wie bei vielen anerkannten Rassen!

 

Offene Frontanellen, Glubschaugen, genetisch bedingte Taubheit oder genetisch bedingte Hüft und Ellenbogendysplasie werden in der Hybridzucht weitgehend vermieden.

 

Die Idee, Hunde auf diese Weise zu züchten, ist keine neue Erscheinung. Als ältere Hybridhunde seien hier der Lurcher (Windhund x Nicht-Windhund), der Longdog ( Windhund x Windhund) oder der Catahoula Bulldog ( American Bulldog x Louisiana Catahoula Leopard Dog) angeführt, die seit 100 Jahren und mehr so gezüchtet werden.

 

Aus genetischer Sicht entspricht die Verpaarung zweier Hunde, die verschiedenen Rassen angehören, einer Kreuzung weitgehend reinerbiger Inzuchtlinien. Gemäß der ersten Mendelschen Regel, der so genannnten Uniformitätsregel, kann in der ersten Generation ein weitgehend homogener Phänotyp erwartet werden.

 

Der besondere Vorteil einer Hybride ist der Heterosis-Effekt, also eine überproportionale Erhöhung der Fitness, Krankeitsresistenz, Fruchtbarkeit, bei den Nachkommen, welche durch die genetische Durchmischung erzielt wird. Dieser Effekt ist selbst nicht erblich, sondern kommt durch die Hybridisierung zustande.